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Puppenmöbel

Altes Spielzeug > Spielzeug der 1960er Jahre > Jean Höfler

Als der Kunststoff aufkam, war Höfler eine der ersten Firmen, die ihre Produktion darauf einstellte und schon direkt nach der Währungsreform wurde
wieder produziert. Schon 1953 wurden viele Artikel in durchsichtigen Kunststoffbeuteln verpackt, damit waren sie unter den ersten die die Blisterverpackung
in der Spielwarenbranche benutzten. 1966 starb Johann Höfler, Leonhard Höfler hatte sich schon lange aus dem Unternehmen zurückgezogen.
Die Leitung im Jubiläumsjahr hatte der Dipl.-Kfm. Toni Spangler. Das Schwergewicht der Produktion lag auf Plastik, Wildwest-Figuren und viele andere
Plastik Spielwaren, wie Puppenmöbel, immer auf niedrigem Preisniveau. Der Exportanteil war mit 40 % sehr hoch, geliefert wurde vor allem nach Frankreich,
Holland, Italien und Nordamerika. Zu dieser Zeit arbeiteten 220 Leute im Betrieb, dazu kamen noch 500 Heimarbeiter.
Der Teilhaber der Firma Johann Höfler - Ernst Albert Bettag - war gleichzeitig der Leiter der Firma BIG.
Man versuchte, seine Angebotspalette scharf voneinander abzugrenzen, um sich nicht selber Konkurrenz zu machen.
Die Serie Jeannette, unter anderem auch ein Puppenhaus aus Plastik, war von 1984. West-Germany bedeutet, dass sie nicht nach 1990 hergestellt wurden.


 
 
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